Kino Federal: Sisi und ich
Film|Ein deutscher Film pro Monat durchquert Argentinien.
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Cine Lumière, MNBA Neuquén, Milenium Santa Rosa, Nave UNCUYO, Museo MAR
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln.
Die dritte Ausgabe von Kino Federal, der deutsche Filmzyklus, der verschiedene Orte in Argentinien durchgekreuzt, wird im April mit „Sisi und ich“ von Frauke Finsterwalder fortgesetzt. Das Biopic über die charismatische österreichisch-ungarische Kaiserin, mit Oscar-Preisträgerin Sandra Hüller in der Hauptrolle.
INHALT
Regie: Frauke Finsterwalder
2023, 132 Min.
Sisi hat die zweite Hälfte ihres Lebens erreicht. Gräfin Irma, die sich als Hofdame bewirbt, begegnet ihr in einer aristokratischen Frauenkommune in Griechenland, ein ganzes Universum abseits der strengen Etikette des österreichisch-ungarischen Hofes. Sisi lebt in absoluter Freiheit, in der weder ihre Kinder noch ihr Ehemann Kaiser Franz Joseph irgendeine Rolle spielen. Wichtig ist nur, dass sich niemand langweilen darf und dass die Kaiserin selbst die Spielregeln bestimmt. Irma ist fasziniert von der charismatischen Sisi und ihren modernen Ideen. Doch die Außenwelt drängt in die abgeschirmte Welt, um Sisi zu brechen. Und so sehr sich Irma und Sisi auch wehren, am Ende bleibt ihnen nur ein verhängnisvoller Weg, der die beiden Frauen für immer aneinander-binden wird.MAR DEL PLATA
MENDOZA
NEUQUÉN
ROSARIO
SANTA ROSA
15. Dezember 1975 in Hamburg geboren. Die deutsche Drehbuchautorin und Filmregisseurin Frauke Finsterwalder verbrachte ihre Schulzeit teilweise in den Vereinigten Staaten. Danach studierte sie Geschichte und Literaturwissenschaften in Berlin. Sie war am Maxim-Gorki-Theater sowie an der Berliner Volksbühne als Regieassistentin tätig, arbeitete für die Berliner Boulevardzeitung und die Süddeutsche Zeitung. 2014 wurde sie mit dem Deutschen Filmpreis und dem Besten Drehbuch nominiert. Es folgten ein Dokumentarregiestudium in München, Kurzfilmarbeiten und ein Dokumentarfilm 2007 zusammen mit Stephan Hilpert „Weil der Mensch ein Mensch ist“. 2010 wurde der Film „Die große Pyramide“ auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis gezeigt. 2013 feierte Finsterwalders erster Langspielfilm „Finsterworld“ in München Premiere, für den sie mit dem Zenith-Award für den besten Debütfilm geehrt wurde.
In Zusammenarbeit mit dem Museo MAR (Gobierno de la Provincia de Buenos Aires), Nave UNCUYO (Universidad Nacional de Cuyo, Mendoza), Museo Nacional de Bellas Artes (Municipalidad de Neuquén), Cine Lumière (Municipalidad de Rosario) und Cine Milenium in Santa Rosa, La Pampa.
INHALT
Sisi und ich
Regie: Frauke Finsterwalder2023, 132 Min.
Sisi hat die zweite Hälfte ihres Lebens erreicht. Gräfin Irma, die sich als Hofdame bewirbt, begegnet ihr in einer aristokratischen Frauenkommune in Griechenland, ein ganzes Universum abseits der strengen Etikette des österreichisch-ungarischen Hofes. Sisi lebt in absoluter Freiheit, in der weder ihre Kinder noch ihr Ehemann Kaiser Franz Joseph irgendeine Rolle spielen. Wichtig ist nur, dass sich niemand langweilen darf und dass die Kaiserin selbst die Spielregeln bestimmt. Irma ist fasziniert von der charismatischen Sisi und ihren modernen Ideen. Doch die Außenwelt drängt in die abgeschirmte Welt, um Sisi zu brechen. Und so sehr sich Irma und Sisi auch wehren, am Ende bleibt ihnen nur ein verhängnisvoller Weg, der die beiden Frauen für immer aneinander-binden wird.
ZEITPLAN
MAR DEL PLATA
+ INFO: Museo MAR
MENDOZA
+ INFO: Nave UNCUYO
NEUQUÉN
+ INFO: MNBA Neuquén
ROSARIO
+ INFO: Cine Lumière
SANTA ROSA
+ INFO: Milenium Santa Rosa
Bio
15. Dezember 1975 in Hamburg geboren. Die deutsche Drehbuchautorin und Filmregisseurin Frauke Finsterwalder verbrachte ihre Schulzeit teilweise in den Vereinigten Staaten. Danach studierte sie Geschichte und Literaturwissenschaften in Berlin. Sie war am Maxim-Gorki-Theater sowie an der Berliner Volksbühne als Regieassistentin tätig, arbeitete für die Berliner Boulevardzeitung und die Süddeutsche Zeitung. 2014 wurde sie mit dem Deutschen Filmpreis und dem Besten Drehbuch nominiert. Es folgten ein Dokumentarregiestudium in München, Kurzfilmarbeiten und ein Dokumentarfilm 2007 zusammen mit Stephan Hilpert „Weil der Mensch ein Mensch ist“. 2010 wurde der Film „Die große Pyramide“ auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis gezeigt. 2013 feierte Finsterwalders erster Langspielfilm „Finsterworld“ in München Premiere, für den sie mit dem Zenith-Award für den besten Debütfilm geehrt wurde.
In Zusammenarbeit mit dem Museo MAR (Gobierno de la Provincia de Buenos Aires), Nave UNCUYO (Universidad Nacional de Cuyo, Mendoza), Museo Nacional de Bellas Artes (Municipalidad de Neuquén), Cine Lumière (Municipalidad de Rosario) und Cine Milenium in Santa Rosa, La Pampa.
Ort
Cine Lumière, MNBA Neuquén, Milenium Santa Rosa, Nave UNCUYO, Museo MAR
Für Informationen zu den Veranstaltungen wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Veranstaltungsort. Weitere Informationen unter LINKS zum Thema.
Ort
Cine Lumière, MNBA Neuquén, Milenium Santa Rosa, Nave UNCUYO, Museo MAR
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