Practicing Freedom ist ein transkulturelles Forschungs- und Kunstprojekt, das darauf abzielt, laufende Gespräche und Initiativen im Rahmen der übergeordneten Konzepte von Dekolonialität und Restitution zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden, Forscher*innen, Museumsfachleuten und bestehenden kollaborativen Initiativen und Forschungsprogrammen soll Practicing Freedom aus Workshops, Residenzen, Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Podcasts, künstlerischen Interventionen und einer abschließenden Ausstellung und Publikation bestehen, die die zahlreichen Fäden des Projekts miteinander verknüpfen. Wir denken derzeit an "Practicing Freedom" als Phase 1 des größeren Projekts "Lives of Objects".